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Notstromaggregat in Industriegebieten

Notstromaggregat Industrie

Notstromaggregat in Industriegebieten

 

Notstromaggregate sind in sehr vielen Betrieben Teil der Standardausrüstung. In Krankenhäusern müssen sie sogar gesetzlich vorhanden sein. Naturkatastrophen, Hochwasser, Schneechaos oder einfach sehr veraltete Leitungen können der Grund für eine plötzliche Unterbrechung der Stromversorgung sein, was gerade in Industriebetrieben, in denen Dauerbetrieb herrscht, zu hohen Ausfallsraten führt. Deshalb ist es immer von Vorteil, für so einen Vorfall gerüstet zu sein.

Stromerzeuger bringen Sicherheit

Dadurch, dass extrem vieles heutzutage nur noch mit Strom funktioniert, kann es bei Stromausfällen nicht nur dazu kommen, dass ganze Produktionshallen stillstehen, auch Datenserver und Sicherheitsanlagen sind so außer Betrieb. Das Fehlen einer ordentlichen Notstromversorgung kann also auch existenzbedrohende Konsequenzen mit sich bringen, weil dadurch die gesamte Infrastruktur eines Betriebs stillsteht.

Notstromaggregat in IndustriegebietenAutomatische Umschaltung auf Notstromversorgung

Bei der Versorgung mit einem Notstromaggregat hat man entweder die Wahl zwischen Stromerzeuger mit Handstart oder Stromerzeuger mit Automatikstart.

Um eine unterbrechungsfreie Notstromversorgung zu garantieren, wird meist eine Kombination aus USV-Anlagen und Dieselnotstromerzeuger, bzw. Benzinnotstromerzeuger verwendet.

Die wichtigsten Geräte sollten an der USV-Anlage angeschlossen werden, da sie so auch bei Spannungsspitzen gesichert werden.

Eine Notstromautomatik, welche aus einem digitalen Elektronik-Modul und einem Netz-/Generatorschalter zusammengesetzt ist, sorgt dafür, dass das Notstromaggregat automatisch gestartet wird. Das bedeutet, dass das Netz dauerhaft überwacht wird und im Falle eines Stromausfalls innerhalb von 10 Sekunden das Notstromaggregat gestartet wird und sämtliche Verbraucher vom Netz auf den Generator umgeschaltet werden.