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Leise Notstromaggregate mit Schallschutz

Notstromaggregat Schallschutz

Leise Notstromaggregate mit Schallschutz

 

Je nach Einsatzort des Notstromaggregats spielt die Stromerzeugerlautstärke oftmals eine wichtige Rolle. Es hängt vom Aufstellungsort und den dort vorgeschriebenen Richtlinien, ob bei einem Notstromerzeuger von „laut“ oder „leise“ gesprochen werden kann. Ob man ein Gerät also als „leisen Stromerzeuger“ bezeichnen kann, hängt von der zulässigen Lärmwertgrenze im dafür vorgesehenen Einsatzgebiet ab.

Was sollte ich beachten, damit mein Stromerzeuger „leise“ ist?

Meist wird die Lärmwertgrenze aus ca. 7 Metern Entfernung gemessen.

Wird das Notstromaggregat im Freien verwendet, sollte die Entfernung zum nächsten Wohnhaus mindestens 100 Meter betragen, damit Lärmbelästigungen durch den Stromerzeuger vermieden werden. Wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, kann ein Schallschutz für das Notstromaggregat verwendet werden, bei dem der Lärm durch die Abdeckung isoliert wird, Abgase aber ohne Probleme entweichen können.

Wenn die Schallschutzhaube beim Notstromaggregat nicht serienmäßig vorhanden ist, ist er als Zusatzausstattung erhältlich.

Wie hoch ist der durchschnittliche Lärmpegel bei Stromerzeugern?

Bei Benzinnotstromerzeuger mit offener Bauweise beträgt der Lärmpegel ca. 69 dB(A).

Dieselnotstromerzeuger im Sonderbau erreichen eine Lautstärke von nur 55 dB(A) oder sogar weniger.

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Tragbare Notstromaggregate oder Standgeräte

Notstromaggregat Tragbar

Tragbare Notstromaggregate oder Standgeräte

 

Notstromaggregate gibt es in den verschiedensten Varianten. Für entlegenste Orte gibt es sehr kleine Stromgeneratoren mit weniger Leistung und für große Baustellen oder Festivals gibt es  Aggregate, die den benötigten Strom mit Leichtigkeit erzeugen. Dadurch es eine sehr große Bandbreite von Notstromerzeuger gibt, ist für jeden das Passende dabei.

Tragbare Geräte

Tragbare Notstromaggregate  sind den meisten als Inverter bekannt. Bei diesen kleinen Stromgeneratoren ist die Elektronik separat montiert und sie erzeugen eine saubere Spannung, die für

Elektrogeräte wie Handy, Laptop oder Tablet sehr wichtig ist. Allerdings erzeugen diese handlichen Stromerzeuger nur geringe Leistung.

Anders als bei den Invertern, lassen sich die meisten Dieselnotstromerzeuger oder Benzinnotstromaggregate nicht so leicht tragen. Hierfür gibt es einen Radsatz oder einen Transportbügel als Zubehör, somit können auch größere Aggregate als mobile Stromerzeuger eingesetzt werden.

Standgeräte

 Die stationären Notstromaggregate bleiben meist an einem Ort stehen und eignen sich so hervorragend als Notstromaggregate. Baustellengeneratoren zum Beispiel müssen jedoch öfters zum nächsten Einsatzort transportiert werden. Meistens sind diese Notstromerzeuger etwas größer und auch schwerer und deshalb nicht mehr so leicht mit einem Radsatz zu transportieren. Damit auch diese Stromerzeuger mobil sind, lassen sie sich auf einem Anhängeraufbau montieren.

 

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Asynchrongenerator oder Synchrongenerator

Notstromaggregat Synchron Asynchron

Asynchrongenerator oder Synchrongenerator

Unterschieden werden Stromerzeuger nach ihrer Stromart, also zwischen Gleichstrom und Wechselstromgenerator. Beim Wechselstromgenerator unterscheidet man den Asynchrongenerator und den Synchrongenerator.

Asynchrongenerator:

Der Asynchrongenerator ist in der Anschaffung günstiger als der Synchrongenerator. Der Asynchrongenerator ist am besten geeignet für das Betreiben von Kleinwerkzeug und Beleuchtungsanlagen. Besonders beliebt ist er auch für den Betrieb von Schweißgeräten, da beim Schweißstromerzeuger seine Kurzschlussfestigkeit ausgenutzt wird. Das heißt, dass das Magnetfeld zusammenbricht und die Erregerspannung sinkt.

Wie funktioniert der Asynchrongenerator?

Im Ständer wird ein Drehfeld erzeugt, wodurch der Rotor immer langsamer als das Drehfeld läuft. Nur unter Volllast erreicht der Generator die 230 Volt, da die Ausgangsspannung von der Drehzahl abhängig ist. Das heißt, wenn sich die Drehzahl ändert, ändert sich auch die Spannung.

Synchrongenerator:

 

Der Synchrongenerator liefert eine konstantere Spannung und Frequenz als der Asynchrongenerator und wird gerne für schwer anlaufende Maschinen und Elektrowerkzeuge in Industrie, Handwerk und Baugewerbe eingesetzt.

Wie funktioniert der Synchrongenerator?

Der Rotor wird mit einer festgelegten Drehzahl vom Motor angetrieben. Das Drehfeld wird durch das erregen des Läufers durch Gleichstrom erzeugt. Diese wiederum erzeugt in der Ständerwicklung eine Spannung, welche abhängig von der Drehzahl des Läufers und der Größe des Erregerstroms ist.

Aufgrund des Aufbaus kann ein Synchrongenerator kurzzeitig die dreifache Nennleistung erbringen.

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Notstromaggregat mit Gasantrieb

Notstromaggregat Gas

Notstromaggregat mit Gasantrieb

 

Neben den klassischen Antriebsmöglichkeiten wie Benzin oder Diesel ist es auch möglich, Notstromaggregate mit Gasantrieb zu kaufen. Diese Stromerzeuger eignen sich auch sehr gut als Notstromaggregat, wenn eine Gasheizung schon vorhanden ist, weil der Gasnachschub gewährt ist.

Welche Vor- und Nachteile haben Gasgeneratoren?

Auf Grund der hohen Anschaffungskosten sind Gasgeneratoren weniger gefragt als Dieselaggregate oder Benzingeneratoren.

Die größten zwei Vorteile dieser Notstromaggregate sind die Größe und das Gewicht. Denn durch die überschaubare Größe nehmen sie gerade bei Campingausflügen wo der

Platz sehr klein ist wenig Raum ein. Nebenbei ist er ideal geeignet dafür, denn Gas zählt beim Campen meist zur Grundausstattung.

Ein weiterer Punkt, der nicht vergessen werden darf, ist die Geruchsbelästigung, die bei Gasgeneratoren wesentlich geringer ist.

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Schweißstromerzeuger

Schweißstromerzeuger

Schweißstromerzeuger

 

Schweißstromerzeuger sind eine abgewandelte Version des Stromerzeugers. Sie erzeugen elektrischen Gleichstrom für das Elektroden-Schweißen. Je nachdem, wie die Geräte ausgestattet sind, können sie auch als Stromerzeuger für Wechsel- und Drehstrom verwendet werden.

 

Was ist der Unterschien zwischen Stromerzeuger und Schweißstromerzeuger?

Der größte technische Unterschied zwischen Stromerzeuger und Schweißstromerzeuger ist der Generator. Schweißstromerzeuger sind mit einem Asynchrongenerator ausgestattet, welch

er einen gleichmäßigen Energiefluss, sowie einen starken Abfall der Spannung zwischen Leerphase und Schweißphase ermöglicht. Dies ist eine sehr wichtige Voraussetzung für gutes Schweißen.

 

Der Strom der vom Generator erzeugt wird, wird von Wechsel- in Gleichstrom umgewandelt und anschließend durch die Motordrehzahl oder elektronisch geregelt.

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Notstromaggregat mit Lichtmast

Notstromaggregat Lichtmast

Notstromaggregat mit Lichtmast

 

Um Baustellen oder Parkplätze bei Veranstaltungen auszuleuchten, ist es oft nötig, lange Kabel zu verlegen, die dann oft im Weg liegen. Deshalb gibt es die Möglichkeit, ein Stromaggregat mit Lichtmast zu kaufen.

Wo werden Stromerzeuger mit Lichtmast eingesetzt?

 

Gerade auf Baustellen, bei Hilfsorganisationen oder Veranstaltungen ist ein Stromerzeuger mit Lichtmast sehr beliebt. Mit dem ausfahrbaren Lichtmast ist es möglich große Flächen gut auszuleuchten ohne große Schatten zu werfen und gleichzeitig die Notstromversorgung zu sichern. Optional gibt es dieses Aggregat mit Lichtmast auch auf einem Anhänger um es leichter zu transportieren beziehungsweise um eine bessere Standfestigkeit zu gewährleisten.

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Notstromaggregat Benzin

Notstromaggregat Benzin

Notstromaggregat Benzin

 

Neben Gas- oder Dieselnotstromgeneratoren gibt es auch noch Benzinnotstromerzeuger.

Welche Vor- und Nachteile haben Benzinstromerzeuger?

Benzinnotstromerzeuger werden meist nur in kleineren Größen angeboten, da sie einen relativ hohen Verbrauch haben. Allerdings sind sie aufgrund der günstigen Anschaffung und ihrer geringen Lautstärke für den privaten Haushalt sehr beliebt.

Benzinnotstromerzeuger lassen sich außerdem bei niedrigen Temperaturen leichter starten als Dieselgeneratoren. Es ist wichtig, das benzinbetriebene Aggregat regelmäßig zu starten, da das Benzin Schäden am Notstromaggregat verursachen kann, wenn es zu lange im Tank bleibt.

Empfohlen wird aber ein Sonderkraftstoff, der zwar um einiges teurer ist als herkömmliches Benzin, dafür aber im Aggregat mindestens zwei Jahre lang hält. Außerdem ist er umweltfreundlicher als herkömmliches Benzin und geruchsneutral.

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Notstromaggregat Diesel

Notstromaggregat Fernstart

Notstromaggregat Diesel

 

Eine äußerst beliebte Variante des Stromerzeugers ist das Dieselnotstromaggregat.

Welche Vor- und Nachteile haben Dieselstromerzeuger?

Ist ein Notstromaggregat sehr häufig im Einsatz, empfiehlt sich ein dieselbetriebener Stromerzeuger. Vor allem große Aggregate sind ausschließlich mit Dieseltank erhältlich, weil sie vom Treibstoffverbrauch sparsamer als Benzingeneratoren sind.

Dieselnotstromaggregate sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, haben aber eine wesentlich längere Lebensdauer als Benzinaggregate.

Ein langes Stillstehen des Generators sollte vermieden werden, da es sonst Schwierigkeiten beim Starten geben könnte. Startschwierigkeiten könnten auch im Winter bei niedrigen Temperaturen auftreten. Darum Wird bei Dieselstromerzeugern eine Motorvorwärmung empfohlen.

 

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Zapfwellengenerator

Zapfwellengenerator

Zapfwellengenerator

 

Der Zapfwellengenerator ist deshalb in dem Bereich Forst- und Landwirtschaft sehr beliebt, weil er, wenn er an einen Traktor angehängt ist, überall einsetzbar ist. Bei den Kombinierten Geräten, lässt sich durch die Betätigung eines Schalters, von Feld- auf Hausbetrieb auch das Haus mit Strom versorgen.

Welche Vorteile hat ein Zapfwellengenerator?

Dadurch, dass der Zapfwellengenerator durch den Traktor betrieben wird und die Wartungskosten sich auf einen regelmäßigen Probelauf und Ölwechsel beschränken, ist der Zapfwellengenerator gerade in der Landwirtschaft, wo ein Traktor zur Grundausstattung gehört, sehr beliebt. Nebenbei ist der Zapfwellengenerator in der Anschaffung wesentlich billiger als ein Diesel- beziehungsweise ein Benzinaggregat.

 

 

Wie ist ein Zapfwellengenerator ausgestattet?

Durch die eigene Isolationsüberwachung ist es möglich den Zapfwellengenerator für den Haus- und Feldbetrieb ohne Erdungsspieß zu betreiben. Durch die Betätigung des Betriebsartenwahlschalters kann zwischen Hausbetrieb und Feldbetrieb gewechselt werden.

 

Bei einem Kauf eines Stromaggregats ist es immer wichtig zu wissen, welche Verbraucher und wie viele man letztendlich betreiben möchte. So auch bei einem Zapfwellengenerator. Neben der endgültigen Leistung der Verbraucher ist es auch wichtig zu wissen, wieviel Leistung sie beim Starten verbrauchen. Bei einer Baukreissäge wird zum Beispiel beim Starten mehr Strom benötigt, um das Sägeblatt in Bewegung zu bekommen.

Die Leistung des Traktors spielt auch eine große Rolle. Deshalb gibt es die Rechnung:

Gewünschte kVA-Leistung x 2,5 = erforderliche PS. So sollte z.B. beim Einsatz eines Zapfwellengenerators mit 30 kVA der Traktor mindestens eine Leistung von 75 PS besitzen.

Bei Zapfwellengeneratoren kann zwischen Schnellläufer (3000U/min) und Langsamläufer (1500U/min) gewählt werden. Der Langsamläufer hat die Vorteile, dass er leiser ist und eine längere Lebensdauer als der Schnellläufer hat. Jedoch ist er in der Anschaffung teurer als ein Schnellläufer.

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Unterschied Langsamläufer und Schnellläufer

Unterschied Langsamläufer und Schnellläufer

Langsamläufer

4 polig gerichtete Langsamläufer mit 1500 Umdrehungen pro Minute sind in der Anschaffung teurer jedoch wesentlich leiser. Die Lebensdauer des Notstromaggregats ist länger als bei Schnellläufern. Deshalb empfiehlt sich bei Dauerbetrieb ein Langsamläufer

Schnellläufer

Schnellläufer sind in der Anschaffung günstiger als Langsamläufer und laufen mit 3000 Umdrehungen pro Minute 4 polig gerichtet. Schnellläufer sind dann zu empfehlen, wenn das Notstromaggregat nur für Tageseinsätze genutzt wird. Also auf Baustellen, Straßenbau oder als Notstromaggregat.

Stromerzeuger Diesel